Presse » Artikel aus der Monatszeitschrift "Mandala":

Blüten- und energetische Essenzen in der Naturheilkunde

Das Spektrum an energetischen Essenzen hat sich seit der Etablierung der Bach-Blütenessenzen enorm ausgeweitet. Als erstes kamen die Kalifornischen Essenzen hinzu, des weiteren wurden Blütenessenzen in Alaska, Australien und Hawaii entwickelt, denen folgten Meeresessenzen u.a. auch von Delphinen und Walen.Meister- und Engelessenzen, sowie auch Sternenessenzen haben in einer hohen Qualität die Vielfalt der energetischen Essenzen vervollständigt. Somit ist aus der Blütentherapie ein volkstümlicher, an Umfang und Variantenreichtum kaum noch zu überschauender Bereich der Naturheilkunde geworden, mit dem sich inzwischen auch vermehrt Ärzte und Therapeuten beschäftigen.


Für den interessierten Laien bieten sich interessante Möglichkeiten zur Selbsthilfe an. Allerdings, das gilt sowohl für die Therapeuten wie auch für die Laien, gibt es Grundregeln, die zu beachten sich lohnt:
Es ist Voraussetzung, die Essenzen die man anwendet auch wirklich gut zu kennen. Die Behauptung, Blüten- und energetische Essenzen könnten keine negativen Reaktionen, bzw. Erstverschlimmerungen hervorrufen ist definitiv falsch. Wenn qualitativ gute Essenzen zur Anwendung gebracht werden, kommt eine Reaktion, in welcher Art auch immer.


Weiterhin ist es falsch Essenzen - auch hochwertige - aus aller Welt zu mischen. Mir sind in manchen Büchern Rezepturen begegnet in denen z.B. Essenzen aus Afrika, Alaska, Hawaii und Rosenessenzen munter in eine Einnahmeflasche gemischt wurden. Jeder Kontinent besitzt sein ureigenstes Prinzip; somit sprechen Essenzen eines Kontinentes eine bestimmte Ebene im Klienten an und helfen ihm, an einem Problem dieser Ebene zu arbeiten. Je mehr Ebenen wir anstoßen, noch mit verschiedenen Themen gemischt, desto größer wird das energetische Durcheinander und das Ergebnis der Heilung, der Harmonisierung wird entsprechend gering ausfallen. Dennoch gibt es übergeordnete Essenzen, die wir mit Essenzen aus aller Welt mischen können: Die Meister- und Engelessenzen, sowie die Sternenessenzen sind mit jeder anderen Essenzengruppe kombinierbar. Logisch, denn die Engel, die aufgestiegenen Meister und die Sterne des Alls stehen uns immer und an jedem Ort dieser Erde zur Verfügung.


Eine weitere und letzte Grundregel bei der Arbeit mit Essenzen, die auch immer wieder anders dargestellt wird, ist die: Weniger ist mehr! Je weniger Essenzen wir einer Einnahmemischung hinzufügen, desto besser und klarer ist auch das Ergebnis. Wenn in einschlägiger Literatur behauptet wird, man könne mit 8 - 12 Blüten in einer Einnahmemischung arbeiten, so dient das nur zur Steigerung des Verkaufs, aber nicht zum Wohle dessen, der Hilfe benötigt. Auch hier gilt, wie schon oben erwähnt, kein energetisches Durcheinander bei dem hilfesuchenden Menschen auszulösen.

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Zentrum für Blütenessenzen
& Energetische Heilweisen
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